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Reaktivierung der Wuppertalbahn wird untersucht

Bereits seit einiger Zeit gibt es Bestrebungen, die Eisenbahnstrecke der sogenannten „Wuppertalbahn“ von Wuppertal-Oberbarmen über Wuppertal-Beyenburg bis zur Wuppertalsperre in Radevormwald für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zu reaktivieren. Vertreter der beteiligten Städte Radevormwald, Wuppertal sowie des Oberbergischen Kreises, des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und des Nahverkehr Rheinland (NVR) haben dazu Anfang des Jahres eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet. Darin vereinbarten die Beteiligten, bei der Erstellung und Finanzierung der Machbarkeitsstudie zur „Wuppertalbahn“ zusammenzuarbeiten. In dieser Woche erfolgte nun die Vergabe der Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der „Wuppertalbahn“ an das Planungsbüro mit dem Ziel bis Ende des Jahres eine Übersicht über die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen sowie die zu erwartenden Kosten zu erhalten. Untersucht werden die technische und betriebliche Machbarkeit eines 60-Minuten-Taktes zwischen Wuppertal-Oberbarmen und der Wuppertalsperre sowie die Förderwürdigkeit des Projektes.

Neue Haltepunkte sind vorgesehen in Wuppertal-Beyenburg, Dahlerau (Wupper), Dahlhausen (Wupper) und an der Wuppertalsperre. Die Prüfung einer eventuellen Weiterfahrt der Züge der „Wuppertalbahn“ über den Haltepunkt Wuppertal-Oberbarmen hinaus zum Wuppertaler Hauptbahnhof wird ebenfalls Bestandteil der nun in Auftrag gegebenen Untersuchung sein. Vorgabe für das Planungsbüro ist ein lokal emissionsfreier Verkehr auf der Schiene, was dem Prinzip der nachhaltigen Mobilität entspricht.

Mit den ersten Ergebnissen der Machbarkeitsstudie wird Ende des Jahres gerechnet.

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