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21.07.2021: Hilfe für die Wupperorte kommt an

„Die Hilfe ist angelaufen.“

Das berichtet Marie Steinhauer. Erst seit dem Wochenbeginn ist bekannt geworden, dass es entlang der Wupper in den Wupperorten Häuser gibt, deren Keller oder auch Erdgeschosse voll Wasser gelaufen sind. Die Betroffenen haben sich zum Teil erst am Dienstag im Bürgerzentrum am Siedlungsweg gemeldet.

Seit dem vergangenen Wochenende gibt es die Hilfe für vom Hochwasser Betroffene  im Bürgerzentrum. Zahlreiche Wupperaner und andere Bewohner aus der Stadt haben bereits geholfen und Spenden zum Bürgerzentrum Wupper am Siedlungsweg gebracht. Koordiniert wird die Aktion von Marie Steinhauer als Quartiermanagerin und Natalie Hoffmann, die die Aktionen des Integrierten Handlungskonzepts für die Wupperorte managt.

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Foto Stadt Radevormwald/Henze

Die Hilfsgüter, die zum Siedlungsweg gebracht worden sind, sind inzwischen zu großen Teilen so sortiert worden, dass konkrete Hilfe geleistet werden kann. Bereits am Wochenende waren zum Beispiel Generatoren und Pumpen zur Nachbarstadt Beyenburg gebracht worden. Es gibt einen engen Austausch mit dem dortigen Bürgerverein.

Am Mittwochmorgen ist eine Sendung mit Hilfsgütern, unter anderem Drogerieprodukte und Reinigungsutensilien, über Gummersbach nach Ahrweiler gebracht worden. Die dortigen Hilfsorganisationen kümmern sich darum, dass die Güter verteilt werden. Hilfreich sind dafür etwa 70 gespendete, wasserfest verschließbare Transportboxen, die am Wochenende zum Bürgerzentrum gebracht worden sind. 

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Foto Stadt Radevormwald/Scholl

In den Wupperorten haben zum Beispiel am Dienstag wieder mehrere Handballer der HSG Rade/Herbeck einen Keller von Betroffenen leergeräumt, damit er später getrocknet werden kann. Zuvor hatten sich neben den Handballern auch Fußballer von Tuspo Dahlhausen an Hilfseinsätzen beteiligt.

„Wir haben Kontakt zu einigen, die dringend Hilfe benötigen“, sagt Marie Steinhauer. Helfer der Aktion des Bürgerzentrums besuchen sie, um die richtige Hilfe finden zu können. Man habe dabei auch die Marken gesehen, die die Höhe des gestiegenen Hoch- oder Grundwassers zeigen. Über das Quartiersmanagement ist unbürokratisch geholfen oder auch Hilfe angeboten worden.

 

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