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20.10.2020: Umbau der Kaiserstraße West ab Januar

Verwaltung braucht Zeit, um den Bauablauf zu erstellen und zu koordinieren

Der Baubeginn zur Modernisierung der westlichen Kaiserstraße  im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt zwischen „Alte Post“ und Marktplatz beginnt im neuen Jahr, wenn das Wetter für Tiefbauarbeiten offen ist. Diese Nachricht geben Bürgermeister Johannes Mans und der Leiter des Technischen Bauamtes, Ulrich Dippel, bekannt.

Zu Beginn der Woche gab es ein bereits vor Tagen vereinbartes weiteres Gespräch mit dem Bauunternehmer, der sich im vergangenen Monat in einem öffentlichen  Ausschreibungsverfahren durchgesetzt hatte.  Beteiligt an dem Gespräch waren auch Vertreter der Stadtwerke Radevormwald (SWR.). Diese wollen im Zuge der Tiefbauarbeiten die beiden vorhandenen Wasserleitungen erneuern. Bei diesen Arbeiten am Integrierten Handlungskonzept waren vor einigen Jahren die Wasserleitungen bis zur Spitzkehre Kaiserstraße/Weststraße erneuert worden. Damals war festgestellt worden, dass an dieser Stelle im Boden noch Bruchstücke alter Mauerreste liegen.

In diesem Zusammenhang weist Bürgermeister Johannes Mans Vorwürfe zurück, dass das Verfahren von der Verwaltung nicht transparent dargestellt worden ist. An einem offiziellen, öffentlichen Vergabeverfahren, wie es die Gesetze vorsehen, dürfen weder Politik noch Öffentlichkeit beteiligt werden. Nach Erteilung des Zuschlags darf es einige Zeit keine Kontakte zum Gewinner des Verfahrens geben, weil an dem Verfahren beteiligte Unternehmen gegen die Vergabeentscheidung möglicherweise noch Widerspruch erheben können.

„Auch danach muss man uns Zeit geben, überhaupt einmal mit dem Tiefbauunternehmen Kontakt aufzunehmen“, sagt der Bürgermeister. Erst bei diesem Auftaktgespräch könne man über erste Details einer solchen Baumaßnahme sprechen. „In diesem Fall möchte die Verwaltung auch noch die Stadtwerke mit ins Boot holen“, sagt Mans weiter. Da müsse der Verwaltung Zeit eingeräumt werden, das Verfahren abzustimmen und zu planen. „Das geht nicht binnen weniger Tage“, sagt der Bürgermeister und kritisiert die in der Öffentlichkeit zum Teil verbreiteten Vorwürfe aus Politik und Einzelhandel, es gebe keine Informationen.        

Die Planung der Stadtwerke hat sich insoweit jetzt verändert, berichtet Ulrich Dippel, dass  anstelle der beiden alten Wasserleitungen in Zukunft nur noch eine Wasserleitung in der Straße liegen soll. Im Zuge dieser Arbeiten werden die Stadtwerke auch noch die Gasleitung mit erneuern. So sollen bei diesen Arbeiten auch die einzelnen Hausanschlüsse erneuert werden.

Angesprochen worden  ist auch der mögliche Bauzeitenplan. Geplant sind zwei Bauabschnitte —von  der Einmündung Grabenstraße („Alte Post“) bis zur Burgstraße und später von der Burgstraße bis zum Marktplatz. Der genaue Bauablauf innerhalb der beiden Bauabschnitte wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.

Als möglicher Baubeginn ist der kommende Januar ins Auge gefasst. „Sobald es die Witterung zulässt“, sagt Ulrich Dippel. Die Stadtwerke haben zugesagt,  dass sie auch bei leichten Minus-Temperaturen ihre Leitungen verlegen können. Dies kann auch zur Not unter einem Bauzelt, das über den jeweiligen Abschnitt gespannt wird, geschehen.

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