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03.07.2020: Austausch mit Wuppertals OB Andreas Mucke zur Bahnstrecke

Die Zukunft der Bahnstrecke von Wuppertal-Oberbarmen bis Radevormwald-Wilhelmstal (Damm der Wupper-Talsperre) ist in den Fokus gerückt, weil seit einiger Zeit ein ökologisch verträglicher Nahverkehr immer mehr in den Fokus rückt. „Da die Bahnschienen seit der Stilllegung vor Jahrzehnten liegengeblieben und gepflegt worden sind, liegt es nahe, sich über die Strecke Gedanken zu machen“, sagt Radevormwalds Bürgermeister Johannes Mans, der sich des Themas zusammen mit Burkhard Klein, dem Leiter des Bauverwaltungsamtes, angenommen hat.

„Unsere bisherigen Überlegungen gehen erst einmal dahin auszuloten, ob eine Reaktivierung der Strecke für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr überhaupt möglich wäre“, sagt Mans. Auf der Strecke gibt es seit einigen Jahren zwischen Wuppertal-Beyenburg und Wilhelmstal Draisine-Fahrten mit dem Verein „Wuppertrail“. Vorstellbar könnte zum Beispiel eine gemeinsame Nutzung der Strecke sein.

Erste Gespräche über eine mögliche Voruntersuchung als Projekt der „Regionale 2025“ sind mit Vertretern des Oberbergischen Kreises und der „Regionale 2025“-Agentur. geführt worden. Anschließend gab es ein Treffen mit Ulrich Grotstollen, dem Vorsitzenden des Fördervereins Wupperschiene als Vertreter des Eigentümers und Hans-Georg Pitzen (Häfen Güterverkehr Köln AG). Grotstollen hat signalisiert, dass ein solches Projekt auf der denkmalgeschützten Strecke durchaus vorstellbar wäre - ­ auch, weil die Strecke als ÖPNV-vorbereitet gilt.

Auch bei einem Treffen mit Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke haben Johannes Mans und Burkhard Klein die Idee Vertretern der Wuppertaler Verwaltung im dortigen Rathaus in Barmen vorgetragen. „Ich begrüße die Initiative der Stadt Radevormwald. Dieses Projekt ist ökologisch sinnvoll, weil wir damit nachhaltige Mobilität fördern. Darüber hinaus trägt es auch zur Attraktivitätssteigerung von Beyenburg bei und wird viele Besucher in diesen schönen Stadtbezirk locken. Der Ausbau der Strecke nach Radevormwald ist die logische Verlängerung der neuen Bahnstrecke, die der Verein Wupperschiene gerade zwischen Oberbarmen und Beyenburg realisiert. Deshalb werden wir das Vorhaben von Radevormwald unterstützen“, sagte Wuppertals OB.

Er sieht es als lohnenswert an, eine Untersuchung in Auftrag zu geben. Wuppertal hat zuletzt den Westen der Stadt durch die neue Linie S9 über Wülfrath, Velbert und Essen an das Ruhrgebiet angebunden.

  

Über den Oberbergischen Kreis wird Burkhard Klein jetzt im Zug der „Regionale 2025“ eine Voruntersuchung  durch den Nahverkehr Rheinland (NVR)  in Auftrag geben. Der NVR verfolgt das Ziel, im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ein leistungsfähiges und kundenorientiertes Angebot bereitzustellen und die Infrastruktur des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) durch die Investitionsförderung bedarfsgerecht zu verbessern.

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Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke empfing die Radevormwalder Delegation mit Johannes Mans und Burkhard Klein im Barmer Rathaus. Foto: Stadt Radevormwald/Scholl

 

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