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Regionale 2025, das BergischeRheinLand Projekt "Erneuerung der Textilstadt Wupperorte"

Im Februar 2017 hatte Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt die gemeinsame Bewerbung der drei Kreise Oberberg, Rhein-Sieg und Rhein-Berg begrüßt und den Inhalten und Zielen der Regionale 2025 zugestimmt. Im März 2017 erfolgte der Zuschlag für die Durchführung der Regionale 2025 an „Das BergischeRheinLand“ (www.bergisches-rheinland.de).

 

Nach dem Zuschlag wurde seitens der drei beteiligten Kreise sowie des Region Köln/Bonn e.V. ein Themen- und Projektspeicher aufgebaut, eine „Basis-Erfassung“ mit zahlreichen Akteuren und Institutionen durchgeführt und die organisatorischen Voraussetzungen für die Durchführung des Strukturprogramms geschaffen.

 

Zwischenzeitlich wurde die Regionale 2025 - Agentur mit Sitz in Bergisch-Gladbach gegründet. Wie in der Februar-Sitzung dieses Jahres berichtet, hat die Verwaltung, unterstützt durch das Architekturbüro Böll in Zusammenarbeit mit dem Stadtplaner und Projektentwickler Dieter Blase, mit der Erarbeitung eines ersten Konzeptes für die Bewerbung als Regionale 2025 - Projekt begonnen.

 

Dieses Konzept wurde anhand eines von der Regionale 2025 - Agentur erarbeiteten Projektbogens weiter ausdifferenziert. Um den Stichtag für die Bewerbungsfrist halten zu können, hat sich die Stadt Radevormwald am 07.06.2018 unter dem Projekttitel „Erneuerung der Textilstadt Wupperorte“ als Regionale - Projekt beworben. Ziel dieses Projektes ist das Anstoßen eines ganzheitlichen städtebaulichen und strukturellen Erneuerungsprozesses der drei ehemaligen Textilstandorte an der Wupper und ihrer Umgebung. Dieser soll innerhalb von 10 Jahren in Kooperation verschiedener privater und öffentlicher Akteure umgesetzt werden. Das Besondere an dieser Konzeption ist, dass sich die Projektbausteine „Anbindung der Textilstadt Wupperorte an die (private) Eisenbahnverbindung Wuppertal - Wuppertalsperre“, „Anbindung an das regionale Radwegenetz“, „Tourismus“, „Neues Wohnen“ und „Neue Arbeit“ gegenseitig stützen und vor dem Hintergrund der einmaligen Verbindung von Industriearchitektur, Landschaft und Fluss fördern. Ebenso stellt dieses Projekt eine Ergänzung des Integrierten Handlungskonzeptes Wupperorte mit seinem eher sozialen Schwerpunkt dar.

 

Mit der Einreichung des Projektbogens wurde der erste Schritt für eine Bewerbung als Regionale 2025 - Projekt initiiert. Wird dessen grundsätzliche Eignung festgestellt, gilt es das Projekt in den nächsten 1 - 2 Jahren gemeinsam mit der Regionale 2025 - Agentur und mit Hilfe des Oberbergischen Kreises in der Form zu qualifizieren, dass es eine möglichst hohe Projektkategorie erreicht und somit eine möglichst hohe Förderpriorität erhält. Ziel dieses Qualifizierungsprozesses ist nicht nur eine inhaltliche Ausarbeitung der einzelnen Projektbausteine und ihrer Fördermöglichkeiten, sondern auch die Findung, Aktivierung und Bindung von öffentlichen und privaten Projektpartnern.

 

 

Ansprechpartner:

 

Burkhard Klein

Leiter Bauverwaltungsamt

Telefon: 02195/606-205

E-Mail: burkhard.klein@radevormwald.de

 

Elisabeth Böhmer

Bauverwaltungsamt/Stadtplanung

Telefon: 02195/606-188

E-Mail: elisabeth.boehmer@radevormwald.de

Aktuell

06.04.2020: Coronavirus - Jetzt 327 Fälle im Kreis

Ein 84 Jahre alter Mann aus Hückeswagen, der positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, ist verstorben. Der Mann lebte im Haus am Park des Evangelischen Altenzentrums Johannesstift in Hückeswagen. Er hatte Vorerkrankungen und befand sich zuletzt in stationärer Behandlung. Landrat Jochen Hagt spricht den Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus. Insgesamt sind im Oberbergischen Kreis sechs Personen an den Folgen des Coronavirus verstorben. In Oberbergischen gibt es 327 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. Davon sind 127 Personen gesund aus der angeordneten Quarantäne entlassen werden. Der Großteil der aktuell positiv getesteten Menschen befindet sich in häuslicher Quarantäne. 22 Personen befinden sich aktuell in stationärer Behandlung. Davon werden fünf Personen beatmet. weiter


31.03.2020: Stadt baut Hilfssystem aus

Die Stadt Radevormwald baut in der aktuellen Corona-Krise sein Hilfssystem weiter aus. In der Koordination verschiedener Ämter wird es von heute an eine zentrale Rufnummer geben, unter der Bürger Informationen zu Hilfewünschen erhalten. weiter


30.03.2020: Pressemitteilung von Bürgermeister Johannes Mans

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, in einer unvorstellbaren Geschwindigkeit hat sich unser aller Leben verändert. Vor wenigen Wochen haben wir uns noch über Kleinigkeiten ereifert, auf hohem Niveau gejammert und uns in unserer Lebensplanung auf Inhalte bezogen, die möglicherweise heute unwichtig geworden sind. weiter


30.03.2020: Coronavirus - Tests in Oberberg nach ärztlicher Verordnung

Im Oberbergischen Kreis gibt es 234 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle (Stand 30.03.2020/ 11 Uhr). weiter


27.03.2020: Malwettbewerb 2020 zum Thema "Weihnachten"

Radevormwalder Kids aufgepasst. Du hast Freude am Malen und bist zwischen 5 und 14 Jahren alt? Dann nimm am großen Weihnachtsmarkt-Malwettbewerb teil. weiter


27.03.2020: Corona-Virus - Keine Elternbeiträge für den Monat April

Entsprechend der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den kommunalen Spitzenverbänden erhebt die Stadt Radevormwald für den Monat April von den Eltern keine Gebühren für die Kindertagesstätten und die Betreuung im Offenen Ganztag. Für die Stadt Radevormwald sind das Kosten in Höhe von etwa 52.000 Euro für Kindertagesstätten und 22.000 Euro für den Offenen Ganztag. Der Einzug der Beiträge ist von der Stadtkasse Radevormwald gestoppt worden. weiter


Informationen zu Corona

Hier finden Sie Informationen zum Thema Coronavirus: weiter


26.03.2020: Coronavirus - Übersicht über angebotene Hilfen in Radevormwald

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26.03.2020: Coronavirus - Erster Todesfall im Kreisgebiet

Derzeit gibt es 141 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle im Oberbergischen Kreis. Das Robert-Koch Institut hat die Beprobungs-Richtlinie auf einen größeren Personenkreis geändert. „Heute habe ich die traurige Aufgabe Ihnen mitzuteilen, dass es im Oberbergischen Kreis einen ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt. Den Angehörigen spreche ich mein tiefes Mitgefühl aus“, berichtet Landrat Jochen Hagt nach der Sitzung des oberbergischen Krisenstabs. Die Person hatte nach ersten Erkenntnissen Kontakt zu Reiserückkehrern aus einem Risikogebiet. Sie gehörte wegen ihres hohen Alters sowie schwerer Vorerkrankungen zur Risikogruppe und ist in stationärer Behandlung verstorben. Insgesamt gibt es im Oberbergischen 141 bestätigte SARS-CoV-2-Fälle. weiter


Rathaus geschlossen - Besuch nur in dringenden Fällen möglich

Pressemitteilung vom 16.03.2020. Bisher ist für Radevormwald weiterhin kein Corona-Fall vom Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises mitgeteilt worden. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der Infektionen in NRW und im Oberbergischen Kreis hat am Wochenende der Krisenstab der Stadtverwaltung mehrfach getagt, um über weitere Maßnahmen zum Beispiel zur angeordneten Schließung von Kindertagesstätten und Schulen zu beraten und zu entscheiden. weiter