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Radweg R2 "Entlang der Ülfe und Wupper"

Logo R2Der Radweg ist ausgeschildert 

Ausgangspunkt: Parkplatz Hohenfuhrstraße, Rathaus, Stadtmitte 


Von hier aus begeben wir uns nach links in die Hohenfuhrstraße, vorbei am Rathaus und biegen nach 400 m links in die Ülfestraße ein. 

Am Ende der Ülfestraße biegen wir in die Ülfe-Wuppertal-Straße in Richtung Dahlhausen ab. Der kleine Ülfebach begleitet uns auf einer Länge von ca. 6 km und führt uns durch das herrliche waldreiche Naherholungsgebiet des Ülfetales mit seinen reizvollen Ausflugslokalen. 


Der Ülfebach - Foto: C. Grimlowski     Der Ülfebach - Foto: C. Grimlowski


Wo der Ülfebach in den sogenannten „Badeteich" eintaucht, führt die Fahrt weiter nach rechts, Vorfahrt achten! 

Wir kommen zur Ortschaft Dahlhausen und können auf dem rechts neben der Straße vorhandenen Radweg weiter radeln bis Dahlerau. In diesem Gebiet, den sogenannten Wupperortschaften, hatte bis vor einigen Jahren die Textilindustrie ihre „große Blüte“: Von den einstmals drei großen Unternehmen stehen heute nur noch die Gebäude sowie die unter Denkmalschutz stehenden noch bewohnten „Arbeitersiedlungen". 

Nach ca. 2 km biegen wir vom Radweg aus nach links ab (Achtung, Straße muss überquert werden!) und erreichen über eine leichte Abfahrt den ehemaligen Bahnhof Dahlerau. 

Der ehemalige Bahnhof Dahlerau, im Vordergrund eines der  heute noch vorhandenen Bahngleise - Foto: C. Grimlowski
Der ehemalige Bahnhof Dahlerau, heute in Privatbesitz

Nach dem Überqueren der Bahngleise vor dem Bahnhof wird die Wupperbrücke überquert und danach geht es nach links ab in die Wülfingstraße, wo uns auch wieder die Wupper des Weges begleitet. Dieser Streckenabschnitt ist für Autofahrer gesperrt. 

Wupperbrücke in Dahlerau, im Hintergrund ein ehemaliges Arbeiterwohnhaus, zu erkennen ist die Fachwerkstruktur des Doppelhauses - Foto: C. Grimlowski
Die Wupperbrücke in Dahlerau - 
unmittelbar nach der Überquerung der Brücke nach links abbiegen


Nach zweimaliger Überquerung von Eisenbahnschienen geht es links weiter über historisches Kopfsteinpflaster, Richtung ehemaligem Bahnhof Dahlhausen. Auf den noch vorhandenen Gleisen steht eine Anzahl von nostalgischen Eisenbahnzügen. 

Wir verlassen die Pflastersteinstrecke und biegen nach links ab in die Hardtstraße. Achtung, Straße muss überquert werden. Hinter der ehemaligen Eisenbahnunterführung geht es rechts ab in die Hardtstraße Nummern. 33 - 62, dann weiter über einen breiten Waldweg bis zur Ortschaft Wilhelmstal. 

Die Wupper mit ihren sanften Wogen entlang eines landschaftlich besonders reizvollen Waldgebietes begleitet uns des Weges. 

Wandergruppe auf dem Wander- bzw. Radwanderweg zwischen Dahlhausen und Wilhelmstal - Foto: C. Grimlowski
Der Radwanderweg R2 zwischen Dahlhausen und Wilhelmstal

Am Ende des Waldweges, in der Ortschaft Wilhelmstal, geht es links weiter über die Straße in Richtung Wupper-Talsperre. Die Straße führt weiter unterhalb der Sperrmauer, und nach einem 500 m leichten Anstieg biegen wir nach rechts ah und fahren weiter über die Dammkrone. Am Ende der Dammkrone radeln wir weiter nach links entlang der Wupper-Talsperre mit fantastischem Blick auf Wasser und Landschaft. 

Blick auf die Staumauer der Wupper-Talsperre - Foto: R. Medek
Blick auf die Staumauer der Wupper-Talsperre

Nach ca. 1,5 km biegen wir links von der Straße ab und fahren nach weiteren 100 m rechts ab Richtung Wasserwerk Lennep (Panzertalsperre). Diese Straße, die nur von Anliegern mit PKW befahren werden darf, muss nach ca. 1 km auf einem kleinen Anstieg nach links in Richtung Repslöh verlassen werden. Auf der rechten Seite liegt idyllisch die Panzertalsperre. 

Nach einem kurzen Anstieg wird die Hofschaft Repslöh erreicht, von dort erfolgt eine 1,5 km lange leichte Abfahrt durch das reizvolle Feldbachtal. Auf dieser Strecke kann man sich von den Anstiegen erholen, gleichzeitig aber auch die schöne Natur genießen. 

Gebäude in Oberfeldbach (Remscheid), auf der Wiese vor dem Gebäude steht ein alter einachsiger landwirtschaftlicher Transportwagen - Foto: C. Grimlowski
Impression aus Oberfeldbach (Remscheid)


Am Ende der Abfahrt erreichen wir die Vorsperre und fahren entlang der Wupper-Talsperre. Am Ende der Straße müssen wir uns nach links einordnen. (Achtung, Straße muss überquert werden.) 

Idylle an der Vorsperre zwischen Niederfeldbach und Kräwinklerbrücke, man erkennt mehrere Gänse auf dem Wasser - Foto: C. Grimlowski
Vorsperre zwischen Niederfeldbach und Kräwinklerbrücke

Die Tour führt weiter auf dem Radweg der rechten Straßenseite (gemeinsam mit dem R1) über die Wupperbrücke, nach ca. 600 m rechts abbiegen zum Erholungspark Kräwinkel, den wir nach einem kurzen leichten Anstieg erreichen. Von hier aus führt ein ca. 4 km langer Radweg auf der ehemaligen Eisenbahntrasse mit leichtem Anstieg durch Feld und Flur in Richtung Radevormwald, Stadtmitte. 

Am Ende des Radweges muss die Straße nach links überquert werden, und der Radweg führt auf der rechten Seite weiter entlang der Kaiserstraße und endet an einer Fußgängerampel vor Einmündung in die City. Wir fahren ein kurzes Stück in die City (Einbahnstraße) bis vor dem Marktplatz (Fußgängerzone). 

Der MArktplatz von RAdevormwald, im Vordergrund der Brunnen, im Hintergrund die evangelisch-reformierte Kirche - Foto: R. Medek
Der Marktplatz von Radevormwald

Der Marktplatz wird auf der linken Seite überquert in Richtung Oststraße, wo nach weiteren 200 m links abgebogen wird in die Schützenstraße (Sackgasse). Auf der anderen Straßenseite befindet sich der Ausgangspunkt Parkplatz Rathaus, der über die Überquerungshilfe der Hohenfuhrstraße erreicht wird. 


Streckenlänge ca. 27 km


Gastronomie und Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke in folgenden Ortschaften:

- Oberste Mühle: "Rotisserie Oberste Mühle" an der Ülfe-Wuppertal-Str.
- Café-Restaurant  "Ülfebad" an der Ülfe-Wuppertal-Str.
- Landgasthaus "Dahlhauser Schweiz", Grünentaler Str.
- Heidersteg: Landgasthof "Heidersteg"
- Kräwinkel: "Kräwinkler Stube"
- Bergerhof: Café Restaurant "Alter Bahnhof"
- zahlreiche Restaurants und Cafés in der Innenstadt von Radevormwald

Download der Streckenkarte (JPG-Datei/ca. 1,4 MB)